Selbsthypnose

Die Königsdisziplin zur Beeinflussung des Unterbewusstseins

Mittel zur Entspannung

Mit Hilfe von Selbsthypnose ist man in der Lage, sich selbst in einen Zustand der tiefen Entspannung zu versetzen. Der Körper kann Umschalten auf Ruhe und Gelassenheit, was an sich schon eine sehr heilende Wirkung haben kann.
Durch die häufige Übung der Selbsthypnose geschieht die Umschaltung in eine Entspannungstrance im Laufe der Zeit immer schneller und leichter. In der Entspannungstrance kann man entweder einfach nur die Ruhe genießen, oder arbeitet an sich selbst mit Hilfe von Autosuggestionen, Imaginationsübungen oder (im Falle erfahrender Anwender) sonstiger erweiterter Techniken. Im Übrigen wird man nach einer Weile merken, dass man nicht nur leichter in die Entspannungstrance umschalten kann, sondern auch im Alltag ruhiger und gelassener wird.

 

Autosuggestionen und Imagination

In dem Zustand tiefer Entspannung sind wir offen für positive Bilder und neue Ideen. Daher ist eine wichtige Anwendung der Selbsthypnose die Autosuggestion: Wir wiederholen in Gedanken einen kurzen, positiv formulierten Satz immer wieder. Durch die Wiederholung beginnt sich diese Affirmation im Unterbewusstsein zu verankern.

Diese Übung kann in Ihrer Wirkung jedoch noch deutlich verstärkt werden, wenn man nicht nur den Satz wiederholen, sondern sich gleichzeitig noch auf allen Sinneskanälen vorstellen, wie es denn sein wird, wenn der Zielzustand eingetreten ist.

Die Autosuggestion und die Zielimagination sollten über einen längeren Zeitraum hinweg, am besten täglich, durchgeführt werden. 

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© Life and Health Center - Tatjana Rölle